Wir besuchten Athen in der Vorweihnachtszeit. Straßen und Geschäfte waren festlich geschmückt, überall glitzerte und blinkte es! Ideal zu dieser
Jahreszeit: Bei angenehmen Temperaturen von ca. 17 °C am Tag brauchten wir keinen Wintermantel, und es gibt wenig Touristen. Am Akropolis-Ticketschalter wartete man auf Kundschaft! Wir
konnten ohne Gedränge alles in Ruhe ansehen. Überall in der Stadt ist man von deren Geschichte umgeben, stößt man auf antike Ausgrabungsstätten.
Unsere Highlights und Empfehlungen für Athen:
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Blick von unserem Hotel Attalos auf die Akropolis: Vom Balkon unseres Zimmers und von der Rooftop-Bar, auf der wir die Abende ausklingen ließen, hatte man einen fantastischen
Blick zur Akropolis. Das Hotel ist einfach, aber mitten im Stadtzentrum gelegen, sodass wir von da aus fast alles zu Fuß erreichen konnten.
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Akropolis: Highlight und Wahrzeichen von Athen: Von vielen Stellen der Stadt aus hat man Blick auf das
Monument, das auf dem 156 m hohen Tempelberg thront. Die archäologische Stätte beherbergt mehrere antike Tempel, die den griechischen Gottheiten geweiht wurden. Sie ist Teil
des UNESCO Weltkulturerbes. Rundum hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt.
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Akropolis-Museum: In dem riesigen modernen Museum über vier Etagen lernt man
viel über die Geschichte Athens und die Antike. Das Gebäude steht auf riesigen Betonsäulen über weiteren gut erhaltenen antiken Ausgrabungen. Ausgestellt sind tausende
Fundstücke der archäologischen Stätte Akropolis.
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Stadtrundgang mit Verkostung: Wir buchten über
WithLocals eine individuelle Stadtführung auf Deutsch, auf der wir abseits der allgemeinen Touristenpfade die Stadt erkundeten, dabei von einer einheimischen
Stadtführerin viel über das Leben in Athen und Griechenland erfuhren und nicht nur typische Delikatessen, sondern auch Weihnachtsgebäck probierten.
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Stadtteil Anafiotika: Das malerische Viertel am Rand des historischen Stadtteils Plaka mit niedrigen weißen Häuschen, und kleinen Cafés
macht den Eindruck, als sei man hier auf einer griechischen Insel angekommen. Die engen Treppengassen führen hinauf zum Hang der Akropolis, auch von hier aus genießt man einen
tollen Blick über Athen.
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Little
Kook-Café: Wenn Weihnachten, dann richtig! Dieses Café im Stadtteil Psiri leuchtet schon von weitem. Hier wird alles (!) an Weihnachtsstimmung aufgefahren! Es gibt
große Portionen, und wer will, kann auch Glühwein trinken. Die Gänge sind überfüllt durch Schaulustige, wir hatten Glück, zufällig einen Platz zu finden. Für den riesigen
Dekorations-Aufwand zahlt man natürlich mit.
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Lykavittos-Hügel: Die höchste Erhebung der Stadt. Den Weg nach oben säumen Agaven und Kakteen. Auf dem Gipfel
erwartet dich ein fantastischer Blick über das riesige Häusermeer, eine kleine weiße Kapelle, die geöffnet ist, ein Café und ein Restaurant. Unsere Empfehlung ist jedoch das Lokal Prasini Tenta auf halber Höhe, von welchem man bei einem Getränk den
Blick auf Athen und die Akropolis ebenso genießen und die Zeit vergessen kann.
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Wachablösung am Syntagma-Platz vor dem Parlaments-Gebäude: Zu jeder vollen Stunde werden die beiden Wachtposten
(Evzonen) vor dem Grabmahl des unbekannten Soldaten abgelöst. Die Zeremonie sieht ungewöhnlich aus, hat aber einen bedeutsamen Hintergrund. Sie dient dem Gedenken an alle griechischen
Soldaten, die in Kriegen ihr Leben ließen. Die Männer gehören zu einer handverlesenen Elite-Einheit, die als lebendiges Symbol für Nationalstolz und Tradition steht. Jedes Detail ihrer
Kleidung hat eine Bedeutung.
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Panathinaiko-Stadion: Das erste Olympiastadion der modernen Olympischen Spiele
1896 wurde auf den Fundamenten eines antiken Stadions aus dem 4. Jh. v. Chr. errichtet. Es bietet Platz für 60.000 Zuschauer. Heute dient es als Ziel des jährlichen Athen-Marathon und
Kulturdenkmal.
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Piräus: Mit der Metro fährt man in ca. 20 Minuten direkt bis zum größten Passagierhafen Europas, von wo aus viele Fährschiffe zu den griechischen
Inseln starten. In der Marina der Bucht Zea liegen sehr viele exklusive Yachten vor Anker. Aus manchen Liedern bekommt man eine romantischere Vorstellung des Ortes, der jedoch eine riesige
eigene Stadt ist, die Ufer sind verbaut.
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Abende bei griechischer Livemusik: Das Restaurant Oraia Penteli entdeckten wir am ersten Abend zufällig im Stadtteil Psiri. In der Innenstadt fanden wir kein anderes, in dem abends
traditionelle griechische Livemusik gespielt wurde. Auch das typisch griechische Essen schmeckte super! Uns gefiel es so gut, dass wir jeden Abend dorthin zurück kehrten.
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Ausflug zu den Meteora-Klöstern: Von Athen aus werden Bus-Ausflüge nach Meteora angeboten.
Es geht zeitig los, die Fahrt pro Strecke dauert vier Stunden. Aber es lohnt sich!